Viruskrankheiten des Menschen: unter besonderer by Eugen Haagen

By Eugen Haagen

Das vorliegende Werk iot das erste deutsche Handbuch der Viruskrankheiten des Menschen, das seit nunmehr 25 Jahren erscheint und den Anspruch erheben kann, als solches betrachtet zu werden. Es ist als }>Ein-Mann-Buch« geschrieben worden, da die Erfahrungen früherer Werke ähnlicher artwork gezeigt haben, daß ein von mehreren Autoren verfaßtes Buch zwar vielseitiger in Inhalt und Auffassung und deswegen vielleicht auch interessanter zu sein pflegt, aber doch den großen Nachteil hat - besonders wenn es sich um sehr große ineinander übergreifende Forschungsgebiete handelt -, verhältnis­ mäßig wenig einheitlich und auch sehr verschieden erschöpfend in der Ausführung der einzelnen Kapitel zu sein. In dem vergangenen Vierteljahrhundert haben die experimentelle Virusforschung sowie die Kenntnisse der durch Viren hervorgerufenen Krankheiten einen solchen Auf­ schwung erfahren, daß guy heute geradezu von einer selbständigen Wissenschaft, der Virologie, sprechen kann. Es gibt heute auch keine andere Gruppe von Krankheits­ erregern, die in so vieler Hinsicht eine in sich geschlossene Einheit bilden, aber auch eine so große Rolle in der menschlichen Pathologie spielen, wie die Virusgruppe. Dieses Werk erhebt nicht den Anspruch auf besondere Originalität; eine solche ist sogar möglichst vermieden worden. Vielfach sind die Darstellungen der Autoren auch referierend und ihrem eigenen textual content entsprechend wiedergegeben, um deren Auffassung möglichst getreu zu vermitteln.

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Gegen die Zahlenmystik an der großen Pyramide bei Gise: by Ludwig Borchardt

By Ludwig Borchardt

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Technologie und Wettbewerbsvorteile: Grundzüge einer Theorie by Jörg Fischer

By Jörg Fischer

Die Theorien des strategischen Managements im Allgemeinen und des strategischen Technologiemanagements im Besonderen sind Themengebiete, die seit einigen Jahrzehnten mit zunehmender Intensität diskutiert werden. Wenig Beachtung fand bisher dagegen die interdependente Beziehung zwischen Technologie und Wettbewerbsvorteilen. Auch scheint das Zusammenwirken von Ressourcen und Markt bei der Generierung von Wettbewerbsvorteilen noch nicht hinreichend gedeutet worden zu sein.

Ausgehend von der Wertorientierung des strategischen Technologiemanagements entwickelt Jörg Fischer ein innovatives Konzept zur Erklärung der Beziehung zwischen Technologie und Wettbewerb(svorteilen). Insoweit als Steigerungen des Unternehmenswertes auf Wettbewerbsvorteile zurückzuführen sind, steht dabei die "Dualität von Technologie", zugleich Medium und Resultat des wettbewerbsstrategischen Handelns zu sein, im Mittelpunkt der Betrachtung. Der Autor arbeitet die mit dieser Eigenschaft von Technologie verbundenen Schwierigkeiten heraus; zeigt aber auch auf, wie und warum ein wertorientiertes strategisches Technologiemanagement trotzdem funktionieren kann.

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