Angebot und Nachfrage by Hubert D. Henderson M. A. (auth.), Dr. Melchior Palyi (eds.)

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Umweltprobleme der Landwirtschaft: Politik um Nitrat

Das VerhaItnis von Landwirtschaft und Umwelt, von Agrarpolitik und Na turschutz ist im letzten Jahrzehnt nicht nur zum Thema der offentlichen Diskussion, sondem auch zum Gegenstand wissenschaftlicher Untersu chungen und Fachdebatten geworden. Dabei spielte die Nitratbelastung des Grund-und Trinkwassers in Verbindung mit hohen Stickstoffeintragen der Landwirtschaft eine dominierende Rolle.

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Es darf keineswegs angenommen werden, daß unsere allgemeinen Gesetze für sie nicht gelten. Im Gegenteil, Gesetz I, das einwandfrei und von gelegentlichen Erschütterungen des Gesetzes li unberührt blieb, erleuchtet den Weg zu allen Problemen der Währung, des Bankwesens und der Wechselkurse. Es ist wichtig, sich als eine unerbittliche Folge des Gesetzes I zu merken, daß Preise nur dann steigen können, wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt, und nur fallen, wenn das Angebot die Nachfrage übersteigt; und folglich, daß es nur auf dem Wege über Änderungen in der Nachfrage nach oder dem Angebot an Waren und Leistungen möglich ist, das Preisniveau durch Inflation oder Deflation der Zahlungsmittel zu beeinflussen.

Wie ich es verschiedentlich gehört habe; ich selbst weiß nicht, ob es wahr ist) die Sonnenstrahlen ein Feuer auszulöschen vermögen, so empfiehlt es sich, die obige Behauptung näher zu präzisieren. Wir können also nur dann behaupten, das Wachstum der Nachfrage steigere den Preis, wenn wir annehmen, daß die Bedingungen auf der Angebotsseite (wie sie durch die Angebotskurve dargestellt sind) unverändert bleiben. In Wirklichkeit jedoch kann ein Wachsender Nachfrage Ursache für eine Änderung in den Bedingungen des Angebots werden.

Gefahren auB der Vernachlä8Bigung der "Grenze". So weit wenigstens die allgemeine Regel. Ein Unternehmen kann willkürlich beschließen, seine Produkte teilweise unter den Kosten zu verkaufen, weil dies z. B. als Reklame dienen, Verbindungen bringen und es ermöglichen wird, zu einem späteren Zeitpunkt oder sogleich bei anderen Verkäufen größeren Gewinn zu erlangen. Indem es so handelt, bringt es zum Ausdruck, daß der für eine Sache erlangte Preis kein vollwertiger Maßstab für ihren wirklichen Ertrag ist.

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